Rechnen an Weihnachten lohnt sich

14. Dezember 2007 – 15:28

Kreditvergleiche Online


Das Weihnachtsfest führt in jedem Jahr dazu, dass sich im Januar viele Menschen im Januar auf dem Girokonto im Minus befinden. Das Fest der Liebe führt zu einigen Ausgaben, die eigentlich das finanzielle Budget bei weitem überschreiten. Verbraucherschützer wissen, dass der üppige Geschenkekauf oftmals schon in die Schuldenfalle führt.

Hier ist allerdings gerade im Jahr 2007 sehr große Vorsicht geboten, denn die gestiegenen Benzin- und Lebensmittelpreise haben zu einer Inflationsrate von 3 % in diesem Jahr geführt – und damit zum Höchststand seit 1994. Oftmals wird beim Geschenkekauf nicht berücksichtigt, dass gerade am Jahresende Rücklagen für den Januar gebildet werden müssen, der mit vielen Rechnungen einhergeht. Trotzdem wird auch in diesem Jahr der durchschnittlich ausgegebene Betrag für Geschenke bei rund 420 Euro liegen, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche errechnet hat. Viele Händler werben mit zinsfreiem Ratenkauf vor den Weihnachtstagen und verleiten so zu unkontrolliertem Kaufverhalten, das allein 1 Million der rund 7,3 Millionen überschuldeten Menschen schon in den finanziellen Ruin getrieben hat.

Nicht die Wünsche, sondern der Girokontostand sollte den Geschenkeinkauf bestimmen und vor dem Spontankauf sollte der finanzielle Überblick an erster Stelle stehen, um das Girokonto nicht zum Jahresende ins Minus zu treiben. Der Zinssatz für Dispokredite liegt derzeit bei rund 13 %, was dann weitere Kosten verursacht. Hier ist der Sofortkredit mit meist 5 bis 8 % Zinssatz für durchdachte, geplante Käufe vorzuziehen.

Um den Weg zur Schuldnerberatung, den viele gerade im Januar antreten müssen, zu vermeiden, sollten feste Ausgaben als solche ins Budget eingeplant werden, um dann auch gelegentlich einen kleinen Spontaneinkauf möglich zu machen.

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  2. Dez 15, 2007: CarolDeutsch.com Blog » Blog Archiv » Creditolo und Online Kredite

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